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URL:https://grenzenlose-welten.world/events/grossglockner-wanderung0626
SUMMARY:Ausgebucht! Kulturelle und spirituelle Großglockner-Wanderung mit 
 Andreas Nußbaummüller und Arbeo Scherer von Ottenfels
DESCRIPTION: \n\nVerein „GRENZENLOSE WELTEN“\nKulturelle und spirituel
 le Großglockner-Wanderung\nmit Andreas Nußbaummüller und Arbeo Scherer 
 von Ottenfels \nAnspruchsvolle Wanderung\, bei schlechtem Wetter Ersatzpr
 ogramm!\nDie Wanderung ist ausgebucht!\n\nMittwoch\, 10. bis Sonntag\, 14.
  Juni 2026\n\nProgramm für die Großglockner- Wanderung:\nDownload Progra
 mm\n\n1. Tag:\n\n 	Holaleitischfall mit Kultplatz der Templer\nDer Holslei
 tischfall hat\, gemessen durch die Karl-Franzens-Universität\, einen 4x h
 öheren Anteil ionisierter Partikel als der berühmte Wasserfall in Bad Ga
 stein. Gemessen wurde das Maximum beim Templer-Kultplatz. Im 12. Jhd. gab 
 es am Weg dorthin je einen gemeißelten Stein mit einem Viereck (Symbol f
 ür Erdoberfläche)\, einem Kreis für alles Extraterrestrische und einem 
 Dreieck als Symbol für das Innerirdische. Den Stein mit dem gefasten Drei
 eck gibt es als einzigen noch. Dieser wurde als Verbindung zur Transformat
 ion ins Innerirdische angesehen. (Schriften Templerarchiv 12. Jhd.). Die H
 olaleitisch sind  lt. Templer ein unterirdisches Volk unter Westkärnten 
 u. Osttirol.\n 	Besuch der ehemaligen Komturei Pockhorn\, heute Kirche.\nE
 rklärung der bauhistorischen Veränderung von der Kompturei zur Kirche\, 
 vom Kassenraum zur Sakristei und vom Signalturm zum Kirchturm. Versuch des
  Spürens des Energiekreisels lt. Beschreibung 12. Jhd.\n 	Besuch der Kirc
 he Heiligenblut von 1420\, sowie des aus der Templerzeit stammenden Zeiche
 ns der Rosenlinie in der älteren Unterkirche mit Templeraltar. Pockhorn u
 nd Nivenburg waren Filiationen der Komturei Nivenburg (Klosterneuburg) unt
 er Gontimiris. Versuch des Spürens des Energiekreisels in der Kirche Heil
 igenblut (Oberkirche)\, die auf die Komturei zurückgeht. Erklärung der A
 ttribute beim Kreuz\, die auf die Templer zurückgehen.\n\n2. Tag:\n\n 	Be
 gehung des Tunnelweges\, welcher dem Tunnelweg der Templer entspricht. Wur
 de in den 80er Jahren verbreitert. Blick auf den Ehrenhof\, wo lt. Templer
 mythos der Friedensschluss der Menschen und der Innerirdischen auf der ein
 en Seite und den feindlichen Extraterrestrischen stattfand. Blick auf die 
 künstliche Stele „Große Mutter"\, wo die Templer zum großen Frauentag
  pilgerten. Erklärung der Bedeutung metamorpher Steine wissenschaftlich e
 inerseits und aus der Sicht der Templer andererseits. Parallelen zur Verä
 nderung der Höhle bei der Mitternachtsscharte am Untersberg. Erklärung d
 es Gletscherstandes zur Zeit der Templer.\n\n3. Tag:\n\n 	Prozessionsweg T
 empler mit Erklärung der Deuteriumswelle um Gletscher und Sandersee\, vor
 bei am Möllfall\, Initiations-Goldader der Templer\, Kultstein mit den Bo
 hrungen für die Schwingveitel\, Besuch des Kreuzungspunktes der Quarzader
 n und evtl. Energiearbeit nach Tradition der Templer\, Besuch des natürli
 chen Felsens „Kleine Mutter“ (rituell besucht am Kleinen Frauentag)\, 
 Energie spüren nach Tradition der Templer: Frauen auf dem Felsen\, Männe
 r bilden Kreis ringsum.\n 	Besuch des Sonnwendsteines von 1121\, auf Initi
 ative von Flordelis (aus der Komturei Nivenburg)\, Besuch Abstreifducke.\n
 \n4. Tag :\n\n 	Begehen der Groppensteinschlucht und Besuch des Kultsteine
 s\, der geologisch nicht von dort stammt (30 Tonnen).\nErklärung des Sign
 alturmes an der Burg Groppenstein\, ehemals Komturei. Grab der Flordelis (
 auf Wunsch).\n 	Eventuell nachmittags: Begehen der Barbarossaschlucht (die
 se war Kultplatz der Templer linker Hand)\nVergleich der Energie zu der En
 ergie der Groppensteinschlucht\, die Kultplatz für die Templer rechter Ha
 nd war.\n 	Oder wir besichtigen den Danielsberg im Mölltal. Mit 962 Meter
 n Gesamthöhe erhebt er sich rund 350 Meter über die Möll. Bereits vor m
 indestens 6.000 Jahren befand sich am Danielsberg eine urgeschichtliche An
 siedlung. Den Beweis dafür lieferten Steinwerkzeuge. Der Schalenstein gil
 t hier als älteste Kultstätte Oberkärntens. Dieser Boden war seit jeher
  heilig: Schon in Urzeiten wurde der Danielsberg als Heiliger Berg verehrt
 . Davon zeugt auch eine Grabinschrift der Kelten\, die ab 300 v. Chr. nach
  Kärnten einwanderten.\n\n5. Tag:\n\n 	Besuch der durch Gontimiris entdec
 kten Heilquellen im verlassenen Kurort Bad Fusch.\nAugenquelle\, Leberquel
 le (Bademöglichkeit im Teich)\, Fürstenquelle (nach Gontimiris\, der Wah
 lfürst von Seborga war). Letztere wirkt bei Herz\, Kreislauf\, Blutdruckp
 roblemen. Diskussion über wissenschaftlichen Nachweis der Inhaltsdtoffe d
 er Quellen. Erklärung der Stockmühlen (Erfindung Gontimiris\, ist die Ba
 sis für Francis-Turbine).\n 	Ruine der Komturei.\n\nSchlechtwetterprogram
 m:\n\n 	Museumsbesuch Franz-Josefs-Höhe. Besuch ehemalige Kompturei und H
 eimstätte des Fuggers Melchior Putz - heute Gasthaus.\n 	Goldgräbermuseu
 m. Besuch Mautturm (ehemals Signalturm in Winklern. Ausstellung der größ
 ten Kristalle der Alpen. Erklärung der Funktion des Signalturmes von inne
 n.\n 	Ausstellung über die antike Kultstätte Hochtor \n\nGemeinsam werd
 en wir diese besonderen Energieplätze in unser Zellbewusstsein aufnehmen 
 und verschiedene Zeremonien abhalten. Ich werde meine Wahrnehmungen an die
 sen Orten mit euch teilen. Wir leben in einer Zeit\, die uns die Chance bi
 etet\, über diese Energiepunkte unsere Schwingung zu erhöhen\, unser eig
 enes Portal zu öffnen und hindurch zu reisen. Wie genau das gelingt und w
 ie wir es erschaffen können\, werde ich auf dieser Reise erläutern.\n\nF
 örderbeitrag:\nMitglieder € 450.-\nMonatsmitglieder € 490.-\nUnterkun
 ft ist nicht inkludiert - bitte selber buchen\n\nHier einige Übernachtung
 smöglichkeiten:\nhttps://trojerhof.at/\nhttps://ederhof-heiligenblut.at/\
 nhttp://baeuerle.at\n\nBitte mitbringen:\ngutes Schuhwerk\, Regenbekleidun
 g\, Kopfbedeckung\, Wanderstock\, Rucksack mit Proviant\, ausreichend zum 
 Trinken\, Badesachen\, Fernglas\, Kristalle zum Aufladen\, Pendel oder Rut
 e\, Kompass und evtl. Messgeräte\n\nTreffpunkt um 12 Uhr in Heiligenblut 
 bei der Kirche\nEnde: am Sonntag um die Mittagszeit in Heiligenblut\nTeiln
 ehmerzahl ist begrenzt!\n\nAnmeldung\nAndreas Nußbaummüller\nTel.: +43 6
 99 150 24 977\nE-Mail: grenzenlos@grenzenlose-welten.world\nhttps://www.il
 lusion-or-reality.info/\nhttps://grenzenlose-welten.world/veranstaltungen\
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