Das Filmprojekt „Die große Reinigung“
Für unser Filmprojekt „Die große Reinigung“ wird es ernst: Das Drehbuch ist in Arbeit, und im Sommer wollen wir mit den ersten Drehtagen beginnen. Unser größtes Problem bleibt jedoch die Finanzierung. Das Budget ist derzeit noch sehr knapp, um den Film realisieren zu können.
Wir planen eine 90-minütige Kinoversion, die später auf DVD und Blu-ray erscheinen soll. Unser Film wird an spirituelle Werke wie „Die Prophezeiungen von Celestine“, „Die Hütte“ oder „Peaceful Warrior“ anknüpfen, dabei aber noch tiefer in unsere Fähigkeiten und Weisheiten gehen.
Ich und alle Schauspieler engagieren uns unentgeltlich für das Projekt, doch ich hoffe, dass wir ihnen später aus den Einspielergebnissen oder durch Sponsoren zumindest eine kleine Anerkennung zukommen lassen können.
Weitere Informationen zur Unterstützung und den Spendenmöglichkeiten findet ihr weiter unten. Wir danken euch schon jetzt herzlich für eure Unterstützung!
Wäre ich nicht von meinen geistigen Lehrern inspiriert worden, gäbe es dieses Projekt nicht. Da ich so etwas schon davor erlebt habe, weiß ich, dass wir dementsprechend unterstützen werden.
Zeit, Arbeit und Geld sind weltliche Dinge, ohne die wir nicht sein können. Deshalb bitte wir euch dieses Projekt zu unterstützen. Nachdem die Zusage zur Umsetzung von Wolfgang und Karl (Rugan) kam, begann die Filmprojektreise.
Darsteller wurden relativ schnell gefunden, obwohl als Basis die unentgeltliche Teilnahme am Projekt Grundvoraussetzung war und ist, da erst sehr geringe finanzielle Unterstützung eingegangen ist. Und es begeisterte diese spirituellen Menschen die Geschichte dieses Buches.
Zurzeit laufen die wesentlichen Vorbereitungen wie Drehbuch erstellen, Schauplätze finden, Equipment besorgen usw.
Ich habe mich extra bei einer sehr guten Film Akademie angemeldet, damit wir auf professionelle Hilfe und nützliche Tipps zurückgreifen können.
Unser Ziel ist, einen professionellen Film zu produzieren. Die Schwierigkeit liegt darin, den Spirit auf die Leinwand zu bannen, mit der richtigen Musik zu hinterlegen und wenn möglich auch gute Spezialeffekte einzusetzen. Wir sind zuversichtlich und arbeiten an diesen Herausforderungen.
Werdet Teil des Filmprojekts mit eurer Spende, damit ein großartiger Film entstehen kann! Jede Wertschätzung, Spende und Zuwendung wird dankbar angenommen.
Hier die Kontonummer:
Grenzenlose Welten
AT77 3430 0000 0071 3727
Filmprojekt
Vielen herzlichen Dank!
Andreas Nußbaummüller
Abschließend möchte ich euch empfehlen, die zwei Bände zu lesen, die eine tiefe Weisheit vermitteln. Sie zeigen uns, welche Fähigkeiten wir in uns tragen und wie wir dadurch eine bessere oder ganz neue Welt erschaffen können.
Ich habe nun auch das zweite Buch „Wurzeln des authentischen Menschen“ gelesen und werde eine wesentliche Szene mit Simon der Shriner in den Film miteinbeziehen.
Wer den Roman lesen möchte, bitte bei BSC bestellen.
E-Mail: wolfgang@bewusstseinscafe.com
Verein Bewusst.Sein & Communität
A-8502 Lannach, Quellenweg 3
https://www.bewusstseinscafe.com/
Zusammenfassung
Die große Reinigung
Am 22. Dezember 1975 klingelte Karls Wecker, für den es nach Annas Tod keinen Grund mehr gab aufzustehen. Am Weg zu seiner Arbeit wurde er bei einem Kaffee von einem großen blonden Mann angesprochen. Im Gespräch stellte sich heraus, dass der Fremde ein Reisender zwischen den Welten war. Gleichzeitig lud er Karl ein, einer von ihnen zu werden, was dieser nach einigen eigenen Erfahrungen annahm und sich auf das Wagnis der langen und nicht ungefährlichen Reise über Indien, Nepal, Tibet bis hinein nach Sibirien einließ.
Über schmale Gebirgspässe, jenseits von Besiedelungen, gelangte Karl in die Sowjetunion und er konnte für längere Zeit in den Tiefen der sibirischen Berge bleiben.
Dort wurde er von dem altaischen Urschamanen Rongo unter die Fittiche genommen und dieser führte Karl, der sich in Sibirien Rugan nennt, über eine längere Zeit durch noch nie betretene Gebiete Sibiriens, um ihn zu prüfen. Zu prüfen, ob Karl im Stande ist hinter die Barriere zu schauen und zu gehen, um seinen eigenen Auftrag, seine Lebensgabe zu erfüllen.
Rongo hatte gut 120 Jahre auf dem Buckel und war fitter wie Karl, der gerade mal 43 Sonnenjahre erlebt hatte. So war eine seiner ersten Aufgaben, seinen eigenen Rhythmus zu finden, um wieder zu Kraft zu gelangen.
Dazu war es wichtig in sich hineinzuhorchen und zu erkennen, dass Karl energetisch die Struktur eines Wolfes in sich trug und er wurde von einem mächtigen Wolf im Schatten begleitet und geschützt. Dabei erkannt Karl, dass er geistig vergiftet war und deshalb keinen Zugang zu seiner wahren Kraft hatte. So begann er seine schlafenden Instinkte zu wecken und er lernte seine künstlichen Grenzen zu überschreiten. Er begann sich auf das Leben, die Natur und Mutter Erde einzulassen und erkannte, dass er nicht auf einem Planeten lebt, sondern Teil dieses Planeten war. Karl gelang es seinen Energiekörper immer weiter auszudehnen und die Umgebung direkt zu erfahren und dadurch gelang es ihm auch die Schönheit und Freude für das Leben, die Dankbarkeit und die Liebe in sich zu spüren.
Während einer inneren Reise verlor Karl die Orientierung und er fühlte sich wie in einem Kino. Er sah die Kontrolleure, welche die Fäden ziehen und er wusste, dass jeder Mensch seine eigenen, fremd imitierten Dämonen in sich trägt und er wusste, dass es dabei um die gesamte Menschheit ging, um den Fall oder die Evolution aller Menschen. Karl erkannte, dass nur die Liebe die inneren Dämonen auflösen kann, damit er seiner Bestimmung wieder dienen kann und damit erneut zum einem beseelten Geistmenschen werden kann.
Bei dieser Reise sucht er seine Begleiter, da er etwas Böses in seiner Nähe spürt und das macht ihm Angst. Karl war hinter den Vorhang gegangen und wusste, dass er hier sterben könnte, was in ihm zuerst Wut und Zorn auslöste. Als er aber Mitgefühl für diese böse Kreatur in Form von Liebe empfindet, erkennt er seine Illusion. Er erkennt, dass er in grenzenlosem Selbstmitleid seine Anna in einer Zwischenwelt gefangengenommen hatte und diese in grenzenloser Liebe ihre Freiheit ersehnte, aber darauf gewartet hatte, bis Karl es erkannte. So konnte sie ihr Leben vollenden und Karl zu dem verhelfen, was ihn in dieser Inkarnation ausmacht. Ein authentischer Mensch zu werden.
So konnte er schrittweise seiner Einzigartigkeit gerecht werden und langsam in die Balance gelangen. Er erkannte, dass es eine wedische Mitte gibt, in der alles sein darf und sein kann, wenn es ‚Zum Wohle allen Seins‘ gelebt wird. Er erkannte, dass er nie wissen würde wo er ist, wenn er in diesen Verirrungen gefangen bleiben würde. Ihm wurde klar, dass er die Chronologie seines gesamten Seins, ja die gesamte Chronologie des Stammes, seines Volks, der hellheutigen Menschen entschlüsseln musste, um authentisch zu werden.
Deshalb ist das Wissen, welches im Herzen, in der Seele gespürt wird, so wichtig und dieses Wissen erzeugt Freude und nur diese Freude zählt. Damit wurde klar, dass ein Kampf auf Ebene des Systems, in welches er eingebettet war, niemals funktionieren konnte.
So stellte sich Karl seinem Schatten und Rongo und Saragoß, sein Schattenwolf, halfen ihm dabei, wobei er erkannte, dass er nichts Besonderes war, da jedes Wesen etwas Besonderes ist und Karl wurde klar, dass er in einer Gleichschaltungswelt existiert hatte, die nicht zu den Menschen gehört. Er konnte erfahren, dass die Fremden, die Parasiten, dem ‚Großen Geist‘ zeigen wollen, dass er sich irrt, dass er falsch liegt, damit er ihnen das Feld, die Herrschaft überließ und dabei erkannte er, dass sich diese Welt spalten würde, aber anders wie angenommen.
Rongo zeigte Rugan, dass niemand Mangel leiden kann, der dem ‚Großen Geist‘, seinem Gewissen folgt, und so erfuhr Rugan etwas über die Beherrscher dieser Welt. Ihm wurde gezeigt, warum diese keine freien Menschen brauchen können. Er erfuhr auch von den Spinnenwesen, die eine technokratisierte Welt herbeisehen, um auf der Erde die Macht zu übernehmen. Dabei wurde Karl auch klar, dass der deutschsprachige Raum eine entscheidende Rolle bei dieser Entwicklung spielte.
Bei all seinen Fragen wurde Rugan dann die Macht der Energie von Rongo gezeigt. Er zeigte ihm, dass Kampf keinen Gewinn in sich trägt, da Energie immer der Aufmerksamkeit folgt und die Intention zu dem entsprechenden Ergebnis führt. Rugan, der auch Kampfsportler war, konnte in etlichen Demonstrationen Rongo nicht einmal berühren. Es war ihm nicht möglich in sein Körperenergiefeld einzudringen und je mehr er es wollte, umso mehr Schmerz erfuhr er dabei. Nach diesen ersten Erfahrungen machte Karl eine Reise mit dem Geist, aber er sprach nur über wenige Einzelheiten im Tagebuch. Jedenfalls besuchte er auf dieser Reise gefallene Welten und er begegnete Reptos und den Scapaariskis und konnte dabei einen kleinen Einblick über deren Gefährlichkeit bekommen.
Nach offiziellen 8 Monaten war Karl dann soweit das Dorf Rongos besuchen zu können und dort fand er eine ungewöhnliche, natürliche Zivilisation mit außergewöhnlichen Fähigkeiten vor. Nach nur wenigen Tagen ging er mit der Führerin Zetlana in ein Kloster in der Nähe von Geylegphug in Buthan, wo er den kosmischen Menschen Mingyur traf, der im Späteren immer wieder als sein Lehrer fungierte. Rugan blieb in dem Kloster für eine längere Zeit um die Geheimnisse der Materie, des Geistes, der Seele und des Wissens zu erfahren.
An dieser Stelle endet das erste Buch vielleicht etwas abrupt und gibt doch die Hoffnung weiter, dass im nächsten Teil der Geist der Menschen etwas mehr erhellt wird.
Liebe Grüße
Wolfgang Johann
Wolfgang Fenrir Eduardson
